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Wohnungssicherung

PRIMAER – Partizipation und Recht im WohnungsMarkt, Anmietung und Erhalt von Wohnraum


Die AGJ-Wohnungslosenhilfe Breisgau-Hochschwarzwald bietet im Rahmen des europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) das Projekt „PRIMAER – Partizipation und Recht im WohnungsMarkt, Anmietung und Erhalt von Wohnraum“ an.

Das Projekt wird in Kooperation mit 25 Kommunen des Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald durchgeführt. Ziele sind die Anbindung an bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote, sowie die Vermittlung in weiterführende Hilfen.

Die AGJ-Wohnungslosenhilfe Breisgau-Hochschwarzwald bietet im Rahmen des europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) das Projekt KoFaWo (Aufsuchende Kontaktarbeit und Fachstellenarbeit Wohnraumsicherung) an.

Die aufsuchende Kontaktarbeit mit Menschen in prekären Wohnsituationen bzw. in Obdachlosenunterkünften und die Fachstellenarbeit Wohnraumsicherung werden mittlerweile in vier Kommunen (Breisach am Rhein, Umkirch, Gundelfingen, Müllheim) sowie in der Region Hochschwarzwald angeboten. Ziele sind die Anbindung an bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote, sowie die Vermittlung in weiterführende Hilfen.

Die Fachstelle in Trägerschaft des AGJ-Fachverbandes ist eine bürgernahe Beratungs- und Koordinierungsstelle. Ziele des Angebots sind die Vermeidung von Wohnungslosigkeit und die Schaffung von Netzwerkstrukturen, die die Verhinderung von Wohnungslosigkeit fördern. Dies erfordert die Zusammenarbeit mit den Behörden und Beratungsstellen auf kommunaler Ebene. Die aufsuchende Arbeit hilft zusätzlich, durch persönliche Besuche bzw. über Netzwerke und Multiplikatoren Kontakte zu betroffenen Personen und Haushalten herzustellen und Krisen frühzeitiger zu erkennen.

 

EHAP

Ziel des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) in Deutschland ist die Förderung des sozialen Zusammenhalts und der sozialen Inklusion von armutsgefährdeten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen.

Aus Mitteln des EHAP werden Menschen in Deutschland unterstützt, die unter Armut leiden und keinen oder nur unzureichenden Zugang zu den Beratungs- und Unterstützungsangeboten des regulären Hilfesystems haben.

Das Projekt KoFaWo wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Hilfsfond für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) gefördert.

Die Angebote im Rahmen des Projekts KoFaWo sind:

  • Persönliche Beratung bei drohendem Wohnungsverlust
  • Auskunft über den Ablauf von der Kündigung bis zur Räumung
  • Persönliche Beratung und Begleitung bei mietrechtlichen Problemen wie Mietschulden, Kündigung, Räumungsklage
  • Vermittlung von Hilfen zur Wohnungssicherung
  • Termine vor Ort
  • Unterstützung beim Kontakt mit Behörden
  • Unterstützung beim Beantragen von finanziellen Hilfen
  • Unterstützung, wenn die Wohnung nicht gesichert werden kann

 

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PRIMAER KONTAKTADRESSEN


Bei Fragen oder Problemen im Bereich Mietverhältnis und bei drohender Wohnungslosigkeit können sich betroffene Menschen aber auch Vermieter, Behörden, Genossenschaften etc. an folgende Adressen wenden:

Offene Sprechstunden finden zu folgenden Zeiten statt:

Breisach (Rathaus)

montags 13:30 - 15:30 Uhr

Gundelfingen (Rathaus)

dienstags 09:00 - 11:00 Uhr

Müllheim (Rathaus)

montags 14:30 - 16:00 Uhr

Titisee-Neustadt (Schützenstr. 6)

donnerstags 09:00 - 12:00 Uhr

Oder vereinbaren sie mit uns einen Termin:

Breisach: Heinz Krieg Telefon 07667 80190
Dreisamtal: Hermann Assies Telefon 07631 366 1420
Gundelfingen: Sebastian Winter Telefon 07631 366 1420
Müllheim: Heidi Joswig Telefon 07631 366 1420
Titisee-Neustadt: Sebastian Winter Telefon 07651 20 400 12

Per Mail: primaer@agj-freiburg.de

Mobil: 0163 / 175 89 29

Bitte beachten Sie: in Ferienzeiten sind die Beratungsstellen nicht immer besetzt.